Stars 2025.11.08
Nun offiziell: Tai Tzu Ying beendet ihre Karriere

[Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
badzine.de berichtete bereits im Juli dieses Jahres über das Karrieende. Nun gilt es als offiziell bestätigt.
Nach 16 Jahren an der Weltspitze verabschiedet sich Tai Tzu Ying vom professionellen Badminton. Die 31-jährige Spielerin aus Taiwan, Olympiasilbermedaillengewinnerin und langjährige Weltranglistenerste, verkündete in dieser Woche ihren Rücktritt – eine Entscheidung, die vor allem gesundheitliche Gründe hat.
In einem bewegenden Beitrag in den sozialen Medien schrieb Tai: „Ein wunderschönes Kapitel ist zu Ende gegangen. Danke, Badminton, für alles, was du mir gegeben hast.“ Die Athletin, die in den vergangenen Jahren immer wieder mit Beinverletzungen zu kämpfen hatte, zog damit den Schlussstrich unter eine der glanzvollsten Karrieren der jüngeren Badmintongeschichte.
Tai Tzu Ying galt über Jahre hinweg als Inbegriff technischer Eleganz und kreativer Spielkunst. Mit ihrem unnachahmlichen Stil dominierte sie das internationale Badminton, führte die Weltrangliste insgesamt 214 Wochen an – länger war nur Spaniens Carolina Marín auf Platz eins.
Ihren größten Erfolg feierte Tai bei den Olympischen Spielen in Tokio 2021, als sie als erste Frau aus Taiwan eine Medaille im Badminton gewann. Im Finale musste sie sich der Chinesin Chen Yufei geschlagen geben und holte Silber. Hinzu kamen Titel bei den Asienspielen 2018, drei Siege bei den traditionsreichen YONEX All England Open sowie zwei Medaillen bei Weltmeisterschaften (Silber 2021, Bronze 2022).
Der sportliche Abschied verlief indes nicht nach Wunsch. Bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 schied Tai bereits in der Gruppenphase aus – eine Folge ihrer anhaltenden Verletzungen, wie sie später einräumte. Inzwischen hat sie sich Operationen an beiden Beinen unterzogen.
„Vor den Olympischen Spielen wusste ich nicht, ob mein Fuß halten würde, aber ich wollte nicht aufgeben“, schrieb sie. „Schließlich haben mich meine Verletzungen gezwungen, das Spielfeld zu verlassen. Ich konnte meine Karriere nicht so beenden, wie ich es mir gewünscht hatte.“
Was folgt, ließ Tai offen. Zunächst wolle sie „ein Leben ohne Wecker“ genießen, sagte sie mit einem Anflug von Erleichterung.
In einem bewegenden Beitrag in den sozialen Medien schrieb Tai: „Ein wunderschönes Kapitel ist zu Ende gegangen. Danke, Badminton, für alles, was du mir gegeben hast.“ Die Athletin, die in den vergangenen Jahren immer wieder mit Beinverletzungen zu kämpfen hatte, zog damit den Schlussstrich unter eine der glanzvollsten Karrieren der jüngeren Badmintongeschichte.
Tai Tzu Ying galt über Jahre hinweg als Inbegriff technischer Eleganz und kreativer Spielkunst. Mit ihrem unnachahmlichen Stil dominierte sie das internationale Badminton, führte die Weltrangliste insgesamt 214 Wochen an – länger war nur Spaniens Carolina Marín auf Platz eins.
Ihren größten Erfolg feierte Tai bei den Olympischen Spielen in Tokio 2021, als sie als erste Frau aus Taiwan eine Medaille im Badminton gewann. Im Finale musste sie sich der Chinesin Chen Yufei geschlagen geben und holte Silber. Hinzu kamen Titel bei den Asienspielen 2018, drei Siege bei den traditionsreichen YONEX All England Open sowie zwei Medaillen bei Weltmeisterschaften (Silber 2021, Bronze 2022).
Der sportliche Abschied verlief indes nicht nach Wunsch. Bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 schied Tai bereits in der Gruppenphase aus – eine Folge ihrer anhaltenden Verletzungen, wie sie später einräumte. Inzwischen hat sie sich Operationen an beiden Beinen unterzogen.
„Vor den Olympischen Spielen wusste ich nicht, ob mein Fuß halten würde, aber ich wollte nicht aufgeben“, schrieb sie. „Schließlich haben mich meine Verletzungen gezwungen, das Spielfeld zu verlassen. Ich konnte meine Karriere nicht so beenden, wie ich es mir gewünscht hatte.“
Was folgt, ließ Tai offen. Zunächst wolle sie „ein Leben ohne Wecker“ genießen, sagte sie mit einem Anflug von Erleichterung.
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