Stars 2025.08.10
Viktor Axelsen kämpft um sein Comeback

[Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Der dänische Olympiasieger denkt über das Karriereende nach – und träumt dennoch von Los Angeles 2028.
Der dänische Badminton-Olympiasieger Viktor Axelsen wird bei der in Kürze beginnenden Weltmeisterschaft in Paris nicht an den Start gehen. Der 31-Jährige leidet seit Monaten an hartnäckigen Rückenproblemen und hat sich inzwischen mit dem Gedanken vertraut gemacht, dass seine sportliche Laufbahn in absehbarer Zeit enden könnte.
„Ich war ziemlich besorgt, als ich mir eine Rückenverletzung zuzog. Mein Körper war plötzlich nicht mehr in der Lage, die nötigen Bewegungen auszuführen“, sagte Axelsen der Zeitung Jyllands-Posten. „Das war ein Weckruf, dass meine Karriere vielleicht auf die letzten Meter geht.“
Er kämpft darum, wieder in die Weltspitze zu kommen, während sein Körper nach etwas anderem verlangt.
Seit seinem überraschenden Erstrundenaus bei den YONEX All England Open am 12. März hat Axelsen kein Match mehr bestritten. Im April unterzog er sich einer Rückenoperation. Die Hoffnung auf ein WM-Comeback zerschlug sich im Juli, als ein weiterer Rückenschmerzschub seine Vorbereitung stoppte.
„Ich habe während der Verletzungsphase viel über mein Leben nachgedacht. Ich denke, ich kann damit leben, wenn in den nächsten Jahren Schluss mit Badminton sein sollte. Es ist wirklich seltsam, darüber nachzudenken“, sagt Viktor Axelsen im großen Interview mit "Jyllands Posten".
Trotzdem hat der Weltmeister von 2017 und 2022 noch große Ziele: Er möchte 2028 in Los Angeles ein letztes Mal um olympisches Gold spielen. Ob dieses Vorhaben realistisch ist, will er 2026 entscheiden. Kurzfristig plant er die Rückkehr auf die World Tour – möglicherweise bereits bei den Hong Kong Open oder den China Masters im September.
„Ich war ziemlich besorgt, als ich mir eine Rückenverletzung zuzog. Mein Körper war plötzlich nicht mehr in der Lage, die nötigen Bewegungen auszuführen“, sagte Axelsen der Zeitung Jyllands-Posten. „Das war ein Weckruf, dass meine Karriere vielleicht auf die letzten Meter geht.“
Er kämpft darum, wieder in die Weltspitze zu kommen, während sein Körper nach etwas anderem verlangt.
Seit seinem überraschenden Erstrundenaus bei den YONEX All England Open am 12. März hat Axelsen kein Match mehr bestritten. Im April unterzog er sich einer Rückenoperation. Die Hoffnung auf ein WM-Comeback zerschlug sich im Juli, als ein weiterer Rückenschmerzschub seine Vorbereitung stoppte.
„Ich habe während der Verletzungsphase viel über mein Leben nachgedacht. Ich denke, ich kann damit leben, wenn in den nächsten Jahren Schluss mit Badminton sein sollte. Es ist wirklich seltsam, darüber nachzudenken“, sagt Viktor Axelsen im großen Interview mit "Jyllands Posten".
Trotzdem hat der Weltmeister von 2017 und 2022 noch große Ziele: Er möchte 2028 in Los Angeles ein letztes Mal um olympisches Gold spielen. Ob dieses Vorhaben realistisch ist, will er 2026 entscheiden. Kurzfristig plant er die Rückkehr auf die World Tour – möglicherweise bereits bei den Hong Kong Open oder den China Masters im September.
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