Stars 2025.08.07
Viktor Axelsen verzichtet auf WM-Teilnahme

Viktor Axelsen [Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Ein schwerer Schlag für den dänischen Badmintonsport und für die Veranstalter der kommenden WM in Paris.
Viktor Axelsen, der wohl prominenteste Badmintonspieler der Welt und zweifache Olympiasieger, wird bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Paris nicht an den Start gehen. Der 31-Jährige begründet seinen Rückzug mit medizinischen Empfehlungen und dem Fokus auf eine vollständige Genesung.
Viktor Axelsen, Olympiasieger von Tokio 2021 und Paris 2024, wird nicht an den vom 25. bis 31. August in Paris stattfindenden Badminton-Weltmeisterschaften teilnehmen. Dies teilte der Weltklassespieler am Donnerstag über seine Kanäle auf Social Media mit.
Axelsen hatte sich im April dieses Jahres einer mikroinvasiven Rückenoperation unterzogen. Der Eingriff diente der Entfernung eines Bandscheibenvorfalls, der auf die Nervenstränge drückte – ein Zustand, der für einen Hochleistungssportler nicht nur mit Schmerzen, sondern auch mit potenziellen Langzeitfolgen verbunden sein kann.
Damals bestand noch die Hoffnung, dass Axelsen rechtzeitig zur Weltmeisterschaft wieder fit sein würde. Doch dieses Ziel ließ sich nicht erreichen.
„Nach intensiver Rücksprache mit meinem medizinischen Team wurde mir geraten, meiner Reha mehr Zeit einzuräumen“, erklärte Axelsen im Gespräch mit dem dänischen Fernsehsender TV 2 Sport. „Infolgedessen werde ich leider nicht in der Lage sein, mich rechtzeitig für eine sichere Teilnahme an der WM fit zu machen.“
Der Badmintonstar steht seit dem Eingriff in engem Kontakt mit sowohl dänischen Spezialisten als auch dem deutschen Arzt, der die Operation durchgeführt hat. Im Zentrum der Betreuung steht nicht die überstürzte Rückkehr in den Wettkampfbetrieb, sondern die langfristige Gesundheit des Athleten.
Trotz der nachvollziehbaren Enttäuschung über das Verpassen eines sportlichen Großereignisses zeigt sich Axelsen kämpferisch – und fokussiert. „Ich bin nicht niedergeschlagen. Natürlich ist es hart, eine WM zu verpassen. Aber ich bin hoch motiviert, stärker zurückzukehren und mir neue Ziele zu setzen.“
Bei Badminton Danmark, dem dänischen Badmintonverband, kam die Entscheidung nicht überraschend. Der Elite- und Sportdirektor Jens Meibom kommentierte den Rückzug in einer Pressemitteilung mit Verständnis: „Es ist natürlich schade, dass Viktor nicht zur WM fährt, aber wir wussten von Anfang an, dass dies eine mögliche Entwicklung sein könnte. Das Entscheidende ist, dass Viktor vollständig gesund wird, um wieder in Bestform zurückkehren zu können. Daher unterstützen wir seine Entscheidung, sich voll und ganz auf die Reha zu konzentrieren, uneingeschränkt.“
Viktor Axelsen, Olympiasieger von Tokio 2021 und Paris 2024, wird nicht an den vom 25. bis 31. August in Paris stattfindenden Badminton-Weltmeisterschaften teilnehmen. Dies teilte der Weltklassespieler am Donnerstag über seine Kanäle auf Social Media mit.
Axelsen hatte sich im April dieses Jahres einer mikroinvasiven Rückenoperation unterzogen. Der Eingriff diente der Entfernung eines Bandscheibenvorfalls, der auf die Nervenstränge drückte – ein Zustand, der für einen Hochleistungssportler nicht nur mit Schmerzen, sondern auch mit potenziellen Langzeitfolgen verbunden sein kann.
Damals bestand noch die Hoffnung, dass Axelsen rechtzeitig zur Weltmeisterschaft wieder fit sein würde. Doch dieses Ziel ließ sich nicht erreichen.
„Nach intensiver Rücksprache mit meinem medizinischen Team wurde mir geraten, meiner Reha mehr Zeit einzuräumen“, erklärte Axelsen im Gespräch mit dem dänischen Fernsehsender TV 2 Sport. „Infolgedessen werde ich leider nicht in der Lage sein, mich rechtzeitig für eine sichere Teilnahme an der WM fit zu machen.“
Der Badmintonstar steht seit dem Eingriff in engem Kontakt mit sowohl dänischen Spezialisten als auch dem deutschen Arzt, der die Operation durchgeführt hat. Im Zentrum der Betreuung steht nicht die überstürzte Rückkehr in den Wettkampfbetrieb, sondern die langfristige Gesundheit des Athleten.
Trotz der nachvollziehbaren Enttäuschung über das Verpassen eines sportlichen Großereignisses zeigt sich Axelsen kämpferisch – und fokussiert. „Ich bin nicht niedergeschlagen. Natürlich ist es hart, eine WM zu verpassen. Aber ich bin hoch motiviert, stärker zurückzukehren und mir neue Ziele zu setzen.“
Bei Badminton Danmark, dem dänischen Badmintonverband, kam die Entscheidung nicht überraschend. Der Elite- und Sportdirektor Jens Meibom kommentierte den Rückzug in einer Pressemitteilung mit Verständnis: „Es ist natürlich schade, dass Viktor nicht zur WM fährt, aber wir wussten von Anfang an, dass dies eine mögliche Entwicklung sein könnte. Das Entscheidende ist, dass Viktor vollständig gesund wird, um wieder in Bestform zurückkehren zu können. Daher unterstützen wir seine Entscheidung, sich voll und ganz auf die Reha zu konzentrieren, uneingeschränkt.“
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