International 2026.02.15
Frankreichs Herren krönen sich zum neuen Europameister

[Foto/LIVE: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Dänemarks Serie reißt – Frankreich gewinnt erstmals Team-EM.
Dänemarks Herren verpassen zum ersten Mal EM-Gold. Nach neun EM-Goldmedaillen in Folge mussten die dänischen Badminton-Herren von der Team-Europameisterschaft mit einer Silbermedaille nach Hause reisen. Die Dänen verloren im EM-Finale am Sonntag mit 3:2 gegen Frankreich.
Dänemarks Badminton-Herren haben ihre jahrzehntelange Vormachtstellung in Europa eingebüßt. Nach neun Titeln in Folge seit Einführung der Team-Europameisterschaft im Jahr 2006 unterlag der Rekordsieger im Finale am Sonntag Frankreich mit 2:3 – und musste sich erstmals seit fast zwei Jahrzehnten mit Silber begnügen.
Ohne den verletzten Olympiasieger Viktor Axelsen war die dänische Mannschaft in veränderter Hierarchie angetreten. Den Auftakt gestaltete Anders Antonsen dennoch erfolgreich. In einem umkämpften ersten Einzel setzte er sich gegen Christo Popov in drei Sätzen durch und brachte sein Team in Führung.
Doch Frankreich antwortete mit Entschlossenheit. Der formstarke Alex Lanier glich durch einen souveränen Zweisatzerfolg über Rasmus Gemke aus. Im dritten Einzel rang Toma Popov den Außenseiter Ditlev Jæger Holm nach wechselhaftem Verlauf nieder und brachte die Franzosen mit 2:1 in Führung.
Dänemark bewahrte jedoch Ruhe. Im ersten Doppel wurden Kim Astrup und Anders Skaarup Rasmussen ihrer Favoritenrolle gerecht und erzwangen mit einem klaren Sieg das entscheidende fünfte Spiel.
Dort aber zeigte sich die größere Abgeklärtheit auf französischer Seite. Das eigens formierte Duo aus Toma Popov und Mixed-Spezialist Thom Gicquel bezwang die Dänen Mads Vestergaard und Daniel Lundgaard in zwei Sätzen und sicherte Frankreich damit nicht nur die Revanche für die Finalniederlage von 2024, sondern auch den ersten Team-EM-Titel der Verbandsgeschichte.
Für Dänemark endet damit eine Ära europäischer Dominanz.
Dänemarks Badminton-Herren haben ihre jahrzehntelange Vormachtstellung in Europa eingebüßt. Nach neun Titeln in Folge seit Einführung der Team-Europameisterschaft im Jahr 2006 unterlag der Rekordsieger im Finale am Sonntag Frankreich mit 2:3 – und musste sich erstmals seit fast zwei Jahrzehnten mit Silber begnügen.
Ohne den verletzten Olympiasieger Viktor Axelsen war die dänische Mannschaft in veränderter Hierarchie angetreten. Den Auftakt gestaltete Anders Antonsen dennoch erfolgreich. In einem umkämpften ersten Einzel setzte er sich gegen Christo Popov in drei Sätzen durch und brachte sein Team in Führung.
Doch Frankreich antwortete mit Entschlossenheit. Der formstarke Alex Lanier glich durch einen souveränen Zweisatzerfolg über Rasmus Gemke aus. Im dritten Einzel rang Toma Popov den Außenseiter Ditlev Jæger Holm nach wechselhaftem Verlauf nieder und brachte die Franzosen mit 2:1 in Führung.
Dänemark bewahrte jedoch Ruhe. Im ersten Doppel wurden Kim Astrup und Anders Skaarup Rasmussen ihrer Favoritenrolle gerecht und erzwangen mit einem klaren Sieg das entscheidende fünfte Spiel.
Dort aber zeigte sich die größere Abgeklärtheit auf französischer Seite. Das eigens formierte Duo aus Toma Popov und Mixed-Spezialist Thom Gicquel bezwang die Dänen Mads Vestergaard und Daniel Lundgaard in zwei Sätzen und sicherte Frankreich damit nicht nur die Revanche für die Finalniederlage von 2024, sondern auch den ersten Team-EM-Titel der Verbandsgeschichte.
Für Dänemark endet damit eine Ära europäischer Dominanz.
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