05.10.2025
Poul-Erik Høyer erhält große Auszeichnung
Poul-Erik Høyer erhielt am Freitagabend das Ehrenzeichen des Dänischen Sportbundes (DIF). Es ist die höchste Auszeichnung des DIF.
„Poul-Erik Høyer hat auf allen Ebenen sein Leben dem Badmintonsport und der sportlichen Gemeinschaft gewidmet“, sagte DIF-Präsident Hans Natorp in seiner Laudatio. „Zuerst auf dem Spielfeld mit unzähligen Triumphen – als dänischer Meister, Europameister, All-England-Sieger und Olympiasieger. Danach außerhalb des Spielfelds als respektierter Sportpolitiker, der sich stets für das Wohl des Sports eingesetzt hat.“
Høyer, heute 60 Jahre alt, zählt zu den prägenden Gestalten des internationalen Badmintonsports. 1996 gewann er in Atlanta olympisches Gold, zuvor triumphierte er zweimal bei den traditionsreichen All England Championships. Im Jahr 2010 wurde er in die Sportens Hall of Fame aufgenommen, Anfang 2025 folgte die Aufnahme in die Hall of Fame von Badminton Europe.
Nach seiner aktiven Laufbahn wechselte Høyer in die Sportpolitik. Von 2013 bis April dieses Jahres stand er dem Badminton-Weltverband (BWF) als Präsident vor, zudem vertrat er Dänemark von 2014 bis 2022 im Internationalen Olympischen Komitee (IOC).
Sichtlich bewegt nahm Høyer die Auszeichnung aus den Händen von Natorp entgegen. „Es ist fantastisch, eine solche Anerkennung für das zu bekommen, was ich erreicht habe – gerade weil sie aus der Welt des Sports kommt, die mir immer alles bedeutet hat“, sagte er.
Bereits 2015 wurde bei Høyer Parkinson diagnostiziert. Zehn Jahre lang führte er dennoch den Weltverband an – ein Beweis für seinen unerschütterlichen Willen und seine tiefe Verbundenheit zum Sport. Erst im Frühjahr dieses Jahres zog er sich aus gesundheitlichen Gründen von der internationalen Bühne zurück.
Mit der Verleihung des DIF-Ehrenzeichens würdigt der dänische Sport nicht nur einen großen Athleten, sondern auch einen Mahner für Fairness, Integrität und Gemeinschaft. Høyer verkörpert, was den Sport im besten Sinne ausmacht: Leistung, Verantwortung – und Leidenschaft, die weit über das Spielfeld hinausreicht.
Høyer, heute 60 Jahre alt, zählt zu den prägenden Gestalten des internationalen Badmintonsports. 1996 gewann er in Atlanta olympisches Gold, zuvor triumphierte er zweimal bei den traditionsreichen All England Championships. Im Jahr 2010 wurde er in die Sportens Hall of Fame aufgenommen, Anfang 2025 folgte die Aufnahme in die Hall of Fame von Badminton Europe.
Nach seiner aktiven Laufbahn wechselte Høyer in die Sportpolitik. Von 2013 bis April dieses Jahres stand er dem Badminton-Weltverband (BWF) als Präsident vor, zudem vertrat er Dänemark von 2014 bis 2022 im Internationalen Olympischen Komitee (IOC).
Sichtlich bewegt nahm Høyer die Auszeichnung aus den Händen von Natorp entgegen. „Es ist fantastisch, eine solche Anerkennung für das zu bekommen, was ich erreicht habe – gerade weil sie aus der Welt des Sports kommt, die mir immer alles bedeutet hat“, sagte er.
Bereits 2015 wurde bei Høyer Parkinson diagnostiziert. Zehn Jahre lang führte er dennoch den Weltverband an – ein Beweis für seinen unerschütterlichen Willen und seine tiefe Verbundenheit zum Sport. Erst im Frühjahr dieses Jahres zog er sich aus gesundheitlichen Gründen von der internationalen Bühne zurück.
Mit der Verleihung des DIF-Ehrenzeichens würdigt der dänische Sport nicht nur einen großen Athleten, sondern auch einen Mahner für Fairness, Integrität und Gemeinschaft. Høyer verkörpert, was den Sport im besten Sinne ausmacht: Leistung, Verantwortung – und Leidenschaft, die weit über das Spielfeld hinausreicht.
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